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Teneriffa 2002

Oben links das Foto Chilis auf einem Wochenmarkt, Insel Teneriffa

Unten rechts das Foto von den Sorten die wir von Teneriffa mitgebracht hatten.

Alle anderen Fotos sind von der Chilipflanze die wir an der Strandpromenade

gesehen hatten.

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003

Thailand 2003


Auf den Fotos oben sieht man das in Thailand zu jedem Fertiggericht auch Chili dazu gehört.
In der zweiten Reihe Foto 1 + 2 Chilipflanzen auf einem Markt.
In der zweiten Reihe Foto 3 + 4 Chilipflanzen und Samen die wir aus Thailand mitgebracht hatten.

 

Peperoncino Festival 7 – 11 September 2005 in Diamante Italien

Als mein Freund und jetzt auch Dolmetscher Kuni  mit mir Anfang Juni durch Kalabrien gefahren ist, waren die Paprikas und die Chilis auf den Feldern noch grün, nur einige Privatleute hatten schon reife Paprikas zum Trocknen aufgehangen.

Bei unserem ersten Stop in einem  Restaurant wollte ich auch gleich die Italienschen Sprachkenntnisse von Kuni testen. Da ich Fisch und Meeresfrüchte liebe, ließ ich durch Kuni eine schöne Portion Fisch bestellen, über die Zubereitung ließ ich ihm freie Auswahl. Bei der Bestellung hatte sich alles sehr italienisch angehört. Also alles klar, der Fisch musste gleich kommen und über Kunis Italienische Sprachkenntnisse gab es keinen Zweifel mehr. In der Zwischenzeit wurde der Wein aus der Region zur Zufriedenheit getestet. Meine Erwartungen waren groß, mein Appetit war am größten und die Vorfreude auf den italienischen Fisch war Riesig.
Und plötzlich war es soweit, der Kellner kam mit dem Essen und stellte mir einen Teller mit grünen Nudeln auf den Tisch. Kein Problem, das ist die Vorspeise oder? Nein, eigentlich ist das der Fisch. Kuni, das war deine Fischbestellung. Aber diese Kleinigkeiten stecken wir weg und versuchen die gleiche Bestellung noch einmal.
In der Diskussion danach wurde  klar, dass die Italiener schlechtes Italienisch sprechen, oder Kunis Sprachkenntnisse doch schon etwas älter waren. Einen Teil hatte er in den letzten 25 Jahren jedenfalls verlernt. Auf dem Weg von Neapel nach Diamante lagen unzählige Olivenhaine und Weinfelder entlang den Strassen. Die Früchte sind in dieser Zeit noch grün, aber man kann schon die kommende Ernte erahnen. Die Weinreben sind teilweise mit einem Netz abgedeckt, das soll die Trauben vor den Vögeln und vor Hagelschlag schützen.

Unsere Fahrt führte uns an Pompeji vorbei, natürlich war ein Besuch in Pompeji  Pflicht und die haben wir auch gerne wahr genommen. Pompeji ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der römischen Zivilisation und bietet einen einmaligen Einblick in die Kunst, die Sitten und das tägliche Leben der Vergangenheit.
Die Stadt ist so wiederauferstanden wie sie in dem Augenblick war, indem sie von einer dicken Schicht Asche bedeckt wurde, die zusammen mit der Lava bei dem Ausbruch des Vesuvs 79 n. Chr.  ausgespuckt wurde. Die Stadt ist nicht nur in ihrer Bauweise, sondern auch mit allem, was sich in den Häusern oder Geschäften befand erhalten geblieben, wodurch ein außerordentliches Bild des Alltags entstanden ist. Auf den Hausmauern liest man Inschriften mit Wahlpropaganda oder an einem bestimmten Bürger gerichtete bissige Bemerkungen. An den Türen zeigen Schilder die dort ausgeübte Tätigkeit oder den Namen des Inhabers an.  Die Häuser bieten einen Einblick in sämtliche Schichten von herrschaftlichen Patriziervillen, oder die am Stadtrand liegenden Lupanari, hässliche Orte die als Freudenhäuser für Matrosen und Leute auf der Durchreise dienten. In den engen Gassen  entdeckt der Besucher das tägliche Leben der Arbeiter, der Sklaven und der Hausfrauen. Im Inneren der Häuser sind Möbel und Gegenstände des täglichen Gebrauchs zu bestaunen. Theken zur Essenausgabe und Geschäfte jeder Art. Bemerkenswert die Dokumente der römischen Malerei in den Häusern. So lebhaft und spürbar an den zu Tage geförderten Resten, machen den Zauber dieser auferstandenen Stadt wieder aus. Jeder der in diese Region kommt, sollte sich wenigstens 2 Tage Zeit nehmen um Pompeji zu besichtigen.

Kuni der Hobbykoch am Tresen

Ansicht des Tresens, in dem sich die Amphoren zum Ausschank der Getränke befanden.

Im Hintergrund der Vesuv

Gibsabdruck

Gibsabdruck

Die Abdrücke sind ein dramatisches Zeugnis der letzten Augenblicke des Lebens in der Stadt. Es handelt sich in diesen Fall von Personen, die man erhält, indem man flüssigen Gips in den Hohlraum gießt, den die Auflösung ihrer Körper im Boden hinterlassen hat. Ihrer Durchführung verdankt man eine Eingebung von Fiorelli, einer der Urheber der Ausgrabung Pompejes. Er bemerkte das die Körper bei ihrer Zersetzung einen "Holraum" im Boden  hinterlassen hatten. Das Ergebnis ist eine Realistische Sammlung grausiger Bilder von Personen, die im Augenblick ihres Ende erfasst worden. Auf ihren Gesichtern kann man das Entsetzen heute noch erkennen.

Wir waren jedenfalls sehr beeindruckt. Und im nächstem Jahr möchte ich  mit Lalitha und Lorina noch einmal nach  Pompeji fahren um diesen wundervollen Platz zu bestaunen.  

In Diamante angekommen haben wir uns  in dem 3 Sterne Hotel Airone einquartiert.   www.airone-hotel.it
Bei mir fällt das Hotel durch, da ich zu viel in Asien unterwegs war und einen anderen Standard gewohnt bin. Aber in Spanien ist es auch nicht anders und es war auch erst einmal nur für zwei Nächte gedacht. Der Blick von dem sehr großen Balkon auf Diamante entschädigt allerdings für vieles. Bei unserem ersten Spaziergang in Diamante konnten wir  auch im Juni sehen, dass dieser Ort etwas mit den scharfen Früchten zu tun hat. Teilweise sind an den Häusern sogar Chilis als Verzierungen eingearbeitet.

Es gibt Geschäfte die nur Chiliprodukte verkaufen und Restaurants die sich auf die scharfe Küche eingestellt haben. Leider ist das Chilimuseum in dieser Zeit noch nicht geöffnet. Als Alternative wurden die Italienischen Strände und das Meer getestet, was ausgezeichnet war.
 

Da das Hotel einen so wunderschönen Ausblick auf Diamante und das Meer hat und nur ca. 1km vom Ort Diamante entfernt ist, wurde das Hotel von uns für das Peperoncino Festival 7 – 11 September 2005 gebucht. Zumal wir dann mit 4  chiliheads( Männer) anreisen wollten und da braucht man bekannter weise keinen Luxus. Mit einem guten Gefühl sind wir dann wieder nach Deutschland geflogen, um unseren Frauen und Freunden zu berichten.
 

Bougainvillea in Diamante

Dieter, Lothar, Kuni und ich fliegen zum Peperoncino Festival nach  Italien, Diamante
Am 7. September 2005 ging unsere Fahrt von Braunschweig mit dem Zug nach Berlin und dem Flugzeug nach Neapel. Der Flug hin und zurück hatte bei hlx 86.- Euro gekostet. Von Neapel ca. 250 km mit dem Leihwagen nach Diamante. Eine ausgezeichnete Zugverbindung haben wir nicht in Anspruch genommen, um beweglicher zu sein. Am 7. September in Diamante angekommen, gingen wir dann abends zum Peperoncino Festival. Die ganze Region hat sich auf Peperoncino eingestellt und die Händler bieten ihre Waren reichlich an.

Dieter regelt sofort den Verkehr in Diamante

Scharfer Wurststand

Chilibalkon in Diamante

An  jedem Stand gab es Kostproben. Es werden Salsas, Saucen, eingelegte Produkte, Wurst, Schokolade, Honig, Marmelade, einfach alles angeboten. Ich habe bestimmt 20 oder 30 Proben am ersten Abend getestet, aber etwas Scharfes habe ich darunter nicht entdeckt. Eine der Saucen fiel aus dem Rahmen. Dazu aber später mehr. Auf den kunstvoll verpackten Gläsern stehen Namen wie Dynamite und da Bomba aber leider sind diese Salsas nur ölig oder sehr salzig. Etwas wirklich Scharfes, das auch noch Geschmack hatte, habe ich nur in einer Sauce finden können. Es wurden auch Käse, Wurst und Fleischprodukte angeboten, die sehr lecker waren und einen Suchtfaktor hatten. Nachdem meine Freunde oder ich eine Probe in den Mund nahmen, haben die Händler oft eine scharfe Reaktion erwartet aber die ist leider bei uns ausgeblieben.
Auf dem Festival findet man einige Produkte, die es so nicht bei uns zu kaufen gibt. Ich habe auch zwei Chilitischdecken, eine Chilischürze und Chiliservierten mitgenommen. Die Stände waren mit  Chilis und Liebe dekoriert, einer schöner als der andere.

Eine Anziehungskraft hatte allerdings der Stand von Massimo Biagi aus Pisa der ca. 150 Chilisorten und einen Tisch mit Bohnen ausgestellt hatte. Die Chilis und die Bohnen lagen auf getrennten Tischen in Schalen. Teilweise mit Angaben des Herkunftslands. Der Preis je Chili war ein Euro. Schnell kam ich mit Herrn Bagio ins Gespräch, er auf italienisch, ich auf deutsch. Insgesamt kein aufschlussreiches Gespräch.
Aber man merkte  seine Leidenschaft und er hat auch meine bemerkt, da war ich mir sicher.
Am nächstem Tag wollte ich es noch einmal probieren um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Unerwartet war am nächsten Tag ein Professor der Universität anwesend, mit dem wir uns dann in englischer Sprache austauschen konnten.

Meinen Respekt bekam er, als er einen Löffel unserer selbst gemachten Sauce probierte. Kein schnelles Atmen kein Zucken einfach nur gut drauf und die Anerkennung an die Köchin mit dem Wort, Komplimente. Gleich mussten auch einige seiner Freunde probieren, die allesamt begeistert waren und ihr Essen mit unserer Sauce an diesem Abend verschärften. Ein scharfes Erlebnis hatte Simone vom Schoko Stand die anscheinend das erste Mal eine so scharfe Sauce probiert hatte. Die Saucen in Italien kommen meiner Meinung nicht über Schärfe
2 - 3 , unsere Sauce würde ich aber mit Schärfe 8+ einschätzen. Die hübsche Italienerin sah unser Glas und hat natürlich auch gesehen wie alle anderen am Tisch sich bedienten, sie nahm einen Löffel Sauce aus dem Glas in ihrem Mund. Plötzlich gingen  alle Feuermelder in ihrem Mund an, sie hatte das Gefühl eine Handgranate im Mund zu haben und  die Explosion wollte nicht nachlassen.  Aber der Schmerz war anscheinend doch  nicht so groß. Denn kurze Zeit später hat sie wie alle anderen fleißig aus unserem Glas die Sauce gegessen.

Bohnen am Stand von Massimo Biagi

Sauce wird probiert

Die Reaktion

Ein anderes Erlebnis mit unserer Sauce hatten wir in einem kleinen Restaurant. Wie bei uns in asiatischen Restaurants wo eine salzig scharfe Sambal Sauce auf den Tischen steht, wurde in diesem italienischen Restaurant eine selbst hergestellte Sauce auf den Tischen gestellt. Nachdem wir diese auch probiert hatten und uns einig waren, nicht scharf, salzig und kein Geschmack, haben wir unsere eigene Sauce benutzt, die wir immer dabei hatten. In dem Glas vom Restaurant war nur noch ca. 1/4 drin. Wir hatten reichlich Sauce mit dabei.
Also füllten wir netter Weise das Glas vom Restaurant mit unserer sehr scharfen Sauce wieder auf.
Natürlich in der Hoffnung das dieses Glas an einem anderen Tisch serviert werden würde und wir ein wenig schmunzeln konnten. Aber manchmal kommt es anders und zweitens als man denkt. Und genau so kam es auch. Das Glas kam an einen Nebentisch zu einem jungen italienischen Pärchen, die von unserer Sauce auch probiert hatten. Es wurde am Tisch getuschelt, natürlich kam jetzt bei uns ein wenig Gelächter auf.
Der Kellner wurde zum Tisch gerufen. Es wurde in italienisch  diskutiert. Aber plötzlich ging der Schuss nach hinten los. Der Kellner kam mit einem kleinen Glas, holte aus seiner Vitrine ein Großes Glas mit Sauce heraus und füllte für die jungen Leute ein kleines Glas Sauce ab. Leider hatten wir nichts zu lachen. Aber den beiden hatte unsere Sauce so gut geschmeckt, dass sie sich gleich ein Glas mitnehmen wollten.

das steht dir,Lothar

Hot Shop in Diamante

Scharfer Wein, Vinagra

Auf dem Peperoncino Festival wurde unterdessen weiter gefeiert, einige  Spielmannszüge  überzeugten mit ihren selbst gebauten Instrumenten und der Musik, die sie damit machten. Andere Gruppen zeigten ihre schönsten Kostüme und verbreiteten so eine tolle Stimmung.

Als Eisfan konnte ich in jeder Eisdiele Eis mit Peperoncini essen, es war teilweise wirklich lecker.
Die Konditoren hatten ihrem Angebot auch eine scharfe Note gegeben.
 

Chilieis

war Super lecker

Alle vier zusammen. Von rechts, Dieter, Kuni, Lothar und ich.

Andere Geschäfte waren auch auf das scharfe Fest eingestellt. Ein Juwelier hatte sogar Schmuck mit Peperonzini hergestellt. Ein Dessousgeschäft nahm die Gelegenheit war, die Wäsche noch schärfer zu dekorieren.
 

Scharfe Dessous

Chilikette

Lohar auf der Suche nach dem Chilibier

Einige Stände verkauften auch Chilis in Töpfen. Ich war überrascht wie schnell das Italienische Publikum die Pflanzen kaufte. Denn Ausländer wie wir, konnte ich nur wenige ausmachen.  Bei den Chilipflanzen waren es fast alles C.annuum aber auch einige wenige C.chinense. Früchte haben wir auch einige C. baccatum gesehen. Jedoch keine C baccatum  und keine C.pubescens Pflanze. An einem Stand lagen auch zwei mickrige Rocotos.

Überall saßen  ältere Leute und fädelten die Chilis auf einem Faden auf. Diese konnten die Besucher dann gleich kaufen. Es waren auch einige wenige  mit C.chinense aufgefädelt. Davon hat Kuni zwei gekauft und ich eine. Natürlich sind Kunis schon zu einer Sauce verarbeitet. Meine habe ich gekauft, um an den Samen zu kommen.
 

Ein Stand hatte auch Chiliöl, Trüffelöl. Trüffelmus in Olivenöl und frische schwarze Trüffel.
Natürlich konnte ich nicht widerstehen und musste ein paar Trüffel für unsere Küche Zuhause kaufen. Nachdem ich das Trüffelöl und auch das Chiliöl probiert hatte war ich so begeistert, dass ich gleich 100 Fläschchen für unseren neuen Hot Shop eingekaufte. Die Trüffel lagen dann bei uns im Hotelzimmer und benebelten mich mit dem typischen Aroma auch Nachts im Schlaf. Auch bei uns Zuhause ist das Trüffelöl auf Weißbrot schon der Renner, einfach lecker.

lecker frische Trüffel

Trüffel und Chiliöl eingekauft.

Simones Ohrring

Eine Sauce, die wir  probiert  und am Anfang auch erwähnt hatten, war uns durch einen besonders guten Geschmack aufgefallen. Nicht salzig wie die anderen, keine Kerne, nur das saubere Chilimark. Von dieser Sauce haben wir auch am letzten Tag unserer Reise 100 Gläser für unseren Hot Shop eingekauft, der Anfang November eröffnet erden soll. Ideal für Nudelgerichte, die eine angenehme Schärfe bekommen sollen. Es hat Spaß gemacht mit dem Verkäufer ein Geschäft abzuschließen. Eine Freundin von uns hatten wir ein Gläschen zum Probieren abgegeben. Zwei Tage später kam die Nachfrage, ob es auch größere Gläser zu kaufen gäbe. Vielleicht später, 98 Gläser sind noch da.

Saucen wurden hier gekauft

Scharfe Wurst und Fleischprodukte

Pizzabäcker zeigten ihr Können und schmeißen die Pizzas durch die Luft

Besuch im Chili Museum, Museo del Peperoncino  

Das Museum liegt etwa 12 km von Diamante entfernt, sehr leicht zu finden oben auf einer Bergspitze.
Die Fahrt zum Museum führt an Wein, Feigen und Zitronenbäumen vorbei. Als wir im Juni durch Kalabrien gefahren sind, waren die Weintrauben noch grün, jetzt strahlten sie in ihren reifen Farben.

Fahrt zum Museum

Kaktusfeigen

Wein

Kurz vor unserem Ziel war ein Hang mit hunderten Kaktusfeigen zu sehen. Schmale Gassen führten uns in das kleine Museum neben der Kirche. Wir waren erstaunt, dass hier oben auf einem Bergspitze doch so eine nette Sammlung von Chilis und Chiliprodukten zusammen getragen wurde. Es waren getrocknete Früchte, Bilder, Drucke, Saucen, Salsas und Landkarten, auf denen wir sehen konnten, wie sich die Chilis in der Welt verbreitet hatten. Wir empfehlen unbedingt einen Besuch, wenn ihr in der Gegend seit, es lohnt sich.
Mit dem Besuch vom Museum war unser Chiliurlaub dann auch leider zu Ende.
Fotos aus dem Museum könnt ihr hier sehen  http://www.peperoncino.org/museo.htm

Öffnugszeiten vom Museum

Eintrag im Gästebuch

Scharfe Karten im Museum

Auf der Rückfahrt von Diamante nach Neapel durch die Berge hatten einige Händler am Straßenrand  riesige Pilze und Beeren aus den Bergen zum Kauf angeboten. Ich hätte gerne einige von den Pilzen mitgenommen aber ein Blick auf unsere Koffer, Taschen und Tüten haben mich dann zur Vernunft veranlasst. Insgesamt hatte ich über 200 Gläschen und Fläschchen zu schleppen. Am Ende waren wir alle sehr zufrieden.
Diamante ist nicht das Fest der ganz scharfen Saucen, aber eine schöne Veranstaltung. Die Leute sind noch sehr freundlich und jeder ist auf seine Kosten gekommen. Ich bin mir sicher, dass hier in den nächsten Jahren die Saucen auch schärfer und geschmackvoller werden. Wir kommen jedenfalls wieder. Diamante und die Umgebung ist auch für einen schönen Urlaub empfehlenswert.

Scharfe Fotos kann man sich hier machen lassen

Sehr schöner Ausblick vom Museum

Von unserem Balkon gut zu sehen, der mit Luft gefüllte Chili auf dem Rathaus von Diamante

Unsere nächste Fahrt ist nach Amerika Albuquerque im März 2006 geplant und gebucht.
Da findet eine große Fieri Food Ausstellung statt von der wir dann als nächstes berichten werden.

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. Michael Mattick



 

 

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Stand: 26. Juli 2007